Mehr als Social Media:

Unsere High-End Videoproduktion für MTF Austria

Blog-Steckbrief:

Nicht jedes Projekt bleibt bei Social Media

Bei Matabi produzieren wir einen großen Teil unseres Contents für Social Media. Kurzformate, schnelle Produktionen, Content der auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube funktioniert. Genau dafür kommen viele Marken zu uns.

Manchmal entstehen aber Projekte, die größer werden. Die Videoproduktion für MTF Austria war genau so ein Projekt. Wir haben Content rund um den QUBE – einen kompakten Pfandautomaten, der moderne Rückgabelösungen für Flaschen und Dosen bietet – produziert.

Statt Content für Feeds und Stories optimiert zu Produzieren geht es plötzlich um Inhalte, die langfristig auf einer Website funktionieren oder als zentrales Element in Werbekampagnen eingesetzt werden.

Die Prämisse: Es sollte Content entstehen, der nicht nur auf Social Media funktioniert, sondern auch als Hero Video auf der Website eingesetzt werden kann und gleichzeitig Assets für Performance Ads liefert.

Ein Projekt also, das ein bisschen mehr Planung, Produktion und Struktur braucht als ein klassischer Social Media Dreh.

Produktion einer Asset-Library: ein Baukasten für Performance Ads

Wenn Social Media Content alleine nicht mehr ausreicht

Social Media Content ist schnelllebig. Genau das ist auch seine Stärke. Content kann spontan entstehen, Trends können aufgegriffen werden und Marken können flexibel kommunizieren.

Aber Social Media ist nicht immer der einzige Ort, an dem Content gebraucht wird.

Websites spielen für viele Marken weiterhin eine zentrale Rolle. Vor allem der erste Eindruck entscheidet oft darüber, ob sich jemand weiter mit einer Marke beschäftigt oder nicht.

Ein gutes Hero Video kann genau dort viel bewirken. Es transportiert Stimmung, zeigt das Produkt oder die Marke in Bewegung und schafft innerhalb weniger Sekunden ein Gefühl dafür, wofür ein Unternehmen steht.

Gerade auf einer Website ist Video oft eines der ersten Elemente, das Besucher wahrnehmen. Es kann Atmosphäre schaffen, ein Produkt erklären oder einfach einen stärkeren visuellen Einstieg bieten als statische Bilder.

Gleichzeitig braucht es für Werbekampagnen Content, der visuell stark genug ist, um auch in Ads zu funktionieren. In einer Umgebung, in der Nutzer täglich mit Werbung konfrontiert werden, entscheidet oft die Qualität der ersten Sekunden darüber, ob jemand weiter hinschaut oder einfach weiterscrollt.

Für MTF Austria ging es genau darum. Content zu produzieren, der nicht nur kurzfristig funktioniert, sondern auf mehreren Kanälen eingesetzt werden kann.

Wie aus einer Videoproduktion mehrere Inhalte entstehen

Das Ziel der Produktion war relativ klar definiert.

Es soll hochwertiger Content entstehen, der sowohl auf der Website als Hero Video als auch in Performance Kampagnen eingesetzt werden kann. Neben dem Umsetzen eines festen Skripts ging es vor allem darum, eine Asset Library aufzubauen, aus der später flexibel verschiedene Ads entstehen können.

Ein klassischer Ansatz aus der Commercial Produktion.

Der große Vorteil bei solchen Produktionen ist relativ einfach erklärt. Wenn ein Dreh gut geplant ist, kann aus einem einzigen Produktionstag Content entstehen, der auf unterschiedlichen Kanälen eingesetzt werden kann.

Aus einer Produktion entsteht also nicht nur ein einzelnes Video, sondern eine ganze Sammlung an Content. In unserem Fall ein Hero Video für die Website, kürzere Versionen für Ads und zusätzliche Clips, die später in verschiedenen Marketingmaßnahmen eingesetzt werden können.

Gerade dieser Ansatz macht solche Produktionen für Marken interessant. Statt ständig neuen Content zu produzieren, entsteht Material, das über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann.

DOP Bernhard See von Curlyhead Media mit Talent Stephan Tschany

Regie Finn Lehmann MATABI

Von der Planung zur fertigen Produktion

Gerade wenn Content später auf mehreren Plattformen eingesetzt werden soll, muss man sich vorher überlegen, welche Szenen, Perspektiven und Formate gebraucht werden. Gerade bei einem Produkt wie dem QUBE, einem kompakten Pfandautomaten, war es wichtig sowohl das Design als auch die Funktion im Video klar zu zeigen.

 

Für das Projekt arbeiteten wir unter anderem mit Influencer und Sprecher Stephan Tschany zusammen, der dem Video eine zusätzliche Präsenz vor der Kamera gegeben hat. Gerade bei Produktionen, die später auf Websites und in Kampagnen eingesetzt werden, spielt die Performance vor der Kamera eine große Rolle. Erfahrung und Natürlichkeit machen hier oft den Unterschied.

 

Stephan bringt genau diese Mischung mit. Als Influencer und Sprecher ist er es gewohnt, vor der Kamera zu arbeiten und Inhalte authentisch zu transportieren. Gleichzeitig begleiten wir ihn bei Matabi auch im Management, weshalb solche Projekte oft eine besonders enge Zusammenarbeit ermöglichen.

 

Warum solche Produktionen für Marken immer wichtiger werden?

Viele Marken starten ihre Content Strategie auf Social Media. Das macht auch absolut Sinn, weil Plattformen wie Instagram oder TikTok eine enorme Reichweite bieten.

Gleichzeitig merken viele Unternehmen irgendwann, dass sie Content auch an anderen Stellen brauchen.

Auf der eigenen Website
In Werbekampagnen
In Präsentationen oder Marketingmaterial

Hochwertige Videoproduktionen spielen hier eine andere Rolle als klassischer Social Media Content. Sie transportieren die Marke, schaffen Vertrauen und können über einen langen Zeitraum eingesetzt werden.

Genau deshalb sehen wir immer öfter, dass Marken nicht nur Content für Social Media produzieren, sondern gezielt auch in größere Produktionen investieren.

Anfrage
Niklas Kirchmaier – Ansprechpartner & Manager bei der Social Media Agentur MATABI