Vom Influencer zur Medienpersönlichkeit:
Der Weg von Dominik Süss

Blog-Steckbrief:

Warum „Influencer“ sein irgendwann zu klein wird?

Plattformen verändern sich, Reichweite kann bei TikTok über Nacht verschwinden, also was bleibt dir dann wirklich?
Der einzig logische Schritt ist eine Personal Brand mit Medienwirksamkeit zu kreieren. Im englischen auch „Public Figure“ genannt.

Medienpersönlichkeit bedeutet Vertrauen. 
Und das ist der Punkt, an dem viele Creator hängen bleiben: Sie haben Reichweite, aber keine Rolle, die außerhalb von TikTok/Instagram automatisch Sinn ergibt. Ihre Marke bleibt auf der Strecke liegen.

 

Anhand dieses Artikels wollen wir zeigen wie es Dominik vom Koch, zum Influencer bis hin zur Medienpersönlichkeit geschafft hat. Das Ergebnis sind drei ausverkaufte Produktlinien, die zeigen, dass die Symbiose aus Social-Media-Power und klassischer Medienwirksamkeit der Goldstandard für Creator im Jahr 2026 ist. 

Der Deep Dive: Wie Dominik den "Media-Shift" machte

Von Reichweite zu Relevanz: Wenn dich andere "einordnen"

Klassische Medien werden von vielen Influencern als „nice to have“ unterschätzt, dabei sind sie oft das Sprungbrett zur nächsten Bekanntheitsstufe. TV, Radio und Print liefern Reichweite plus Glaubwürdigkeit, die Social allein selten schafft. Der Denkfehler: Es geht nicht nur um die eigene Zielgruppe, sondern auch um Entscheidungsträger, Brand Manager, Agenturen, Redaktionen und Partner, die Budgets und Kooperationen möglich machen.

Genau deshalb sind klassische Medien so stark:
Die Aufmerksamkeit entsteht nicht aus dem eigenen Kanal, sondern durch redaktionelle Auswahl. Du wirst nicht nur gesehen, du wirst eingeordnet. Ein Interview, ein TV-Slot oder ein Zeitungsprofil wirkt wie ein öffentliches Qualitätssiegel und genau so gelang Dominik der Shift vom „Influencer, der über sich selbst spricht“ zur Person des öffentlichen Lebens, die für ein Thema steht.

Und dieser Perspektiven-Wechsel zahlt direkt auf Business ein. Der Wert als Influencer entsteht nicht primär durch Selbstdarstellung, sondern durch Fremddarstellung, also dadurch, wie andere dich erzählen, in welchem Kontext sie dich zeigen und welche Autorität sie dir verleihen.

Genau hier beginnt der Schritt vom Creator zur Medienpersönlichkeit.

3 Konkrete Punkte zu Medien: 

  • Presse macht dich „zitierfähig“: Ein Artikel wie bei Falstaff ist nicht „nur PR“, sondern ein Google- und Credibility-Asset. Dominik selbst wurde zur Quelle, die andere referenzieren können.

  • TV macht dich „offiziell“: Bei ORF „Silvia kocht“ war er Baustein einer etablierten Sendung. Eine TV- Produktion hat mehr Gewicht wie ein IG Reel.
     
  • Radio als Realitätscheck: Ein Gespräch wie Ö3 „Frühstück bei mir“ zeigte, dass Dominik auch ohne Schnitt authentisch, sicher Sprechen kann und das mit Stimme, Haltung und Storyline.

Vom Creator zum Unternehmer:

Mit der neuen Präsenz und Relevanz steigert Dominik nicht nur seinen Wert als Persönlichkeit, sondern festigt seine Personal Brand in den Köpfen der Menschen. Damit stehen ihm neue Wege und Türen offen. Dieser Schritt alleine begünstigt schon unseren Preisverhandlungen für ihn bei neuen Kooperationen. Doch damit nicht genug. Dominik nutze die gewonnene Aufmerksamkeit direkt um seine eigenen Produkte in den Markt einzubringen.

Dominik’s Produkte:

  • Kochbuch
  • Küchenmesser
  • Gewürzmischung

Das sind nicht nur „Merch-Artikel“, das sind Brand-Anker. Dinge, die man kaufen, verschenken, empfehlen und googeln kann und die seine Positionierung im Alltag der Menschen verankern.

Und genau dadurch öffnen sich die nächsten Türen fast automatisch. Sobald du als Person öffentlich „gesetzt“ bist, wirst du nicht mehr nur für Kooperationen angefragt, sondern für Rollen wie: Speaker-Slots, Moderationen, Panels, Formate, in denen es nicht um Reichweite geht, sondern um Haltung, Expertise und Präsenz. Das ist der Moment, in dem Personal Branding aufhört, ein hübsches Wort zu sein und zu einem echten Business-Modell wird.

Kampagne zum Kochbuch Release von

Interview beim Amazon Prime Event in Wien

Die Herausforderung: Vom Feed ins Format

Die größte Hürde für TV-, Radio- oder Presse-Auftritte ist selten Reichweite, vielmehr das du ausgewählt wirst. Redaktionen suchen keine „Creator“, sondern Story + Nutzen + Anlass in einer Form, die in ihren Sendeplan passt. Für sie zählt eines und das ist Relevanz. 

Wie kommst du nun in das Format?
Am Ende entscheidet meist der Pitch: Nicht „Ich würde gerne…“, sondern ein konkreter Redaktionsvorschlag.

Schlage eine Radiosendung vor mit einem konkreten Thema. Gehe auf Presse Events und knüpfe Kontakte. Gib Interviews wenn du auf einem Event eine TV Kamera siehst. 

Fazit: Öffentlichkeitsarbeit, ist ein Langzeit Investment welches bleibt.

Die Meilensteine rund um Dominik Süss zeigen: Der Weg vom Influencer zur Medienpersönlichkeit ist kein Zufall, sondern System. Hier wurde nicht nur Reichweite aufgebaut, sondern redaktionelles Vertrauen gewonnen und das trägt länger als jede Plattform-Welle. Diese Art von langfristigem Markenaufbau sehen wir bei der MATABI Agency als zukunftsweisend an.

Das strategische Learning: Medienpersönlichkeit entsteht, wenn aus einem Creator ein Format wird, klar positioniert, öffentlich dokumentiert und mit eigenen Assets abgesichert.

Das Matabi-Resümee: Für uns ist Dominik der Beweis, dass digitale Power erst durch mediale Autorität unbesiegbar wird. Wer heute nur in Followern denkt, baut auf gemietetem Land. Wer hingegen in Medien und Brand-Anker investiert, schafft ein Ökosystem, das unabhängig von Algorithmen floriert. Wir bei MATABI begleiten Talente dabei, nicht nur laut zu sein, sondern relevant zu bleiben.

Anfrage
Niklas Kirchmaier – Ansprechpartner & Manager bei der Social Media Agentur MATABI